Multikocher sind modern

by Chanel
in Multikocher.

Multikocher sind gerade in Mode gekommen. Zunächst gab es nur einen, mittlerweile sind jedoch viele Firmen auf den Zug aufgesprungen. Anfänglich fanden viele Menschen die vielen Funktionen sehr praktisch, dass man alles nur noch mit einem Gerät machen kann. Jetzt ist es so, dass der Multikocher oft zum Brot, oder Kuchen backen genutzt wird, aber auch um Marmelade einzukochen. So hat man recht schnell das Sonntagsfrühstück zusammen, ohne das man dazu früh zum Bäcker fahren müsste. Sehr praktisch ist es natürlich, dass man dem Gerät sagen kann, wann das frische Brot fertig sein soll. Mit einem Timer lässt es sich dann auf die Minute genau planen.

Ein Vergleich lohnt sich

Natürlich lohnt es sich aber auch in diesem Segment die Preise zu vergleichen. Wichtig ist es zu wissen, dass nicht jedes Gerät gleich ist und die gleichen Funktionen anbietet. Wer also Marmelade einkochen will, könnte sich darüber ärgern das das gleiche Gerät vielleicht eine andere Funktion nicht hat. Daher, wenn man wirklich Geld einsparen möchte, sollte man vielleicht erst einmal überlegen, auf welche Funktion des Multikochers man nicht verzichten möchte, oder im Umkehrschluss tatsächlich verzichten kann.

Schokokuchen und Suppe

Es gibt im Internet mittlerweile tausende Rezepte, die sich alle mit den unterschiedlichsten Multikochern entdeckt werden können. Dabei sind diese oft in verschiedene Kategorien unterteilt. Es gibt nicht nur Desserts oder Backwaren, sondern auch Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Viele haben schon mehrere Gänge mit einem Gerät gekocht und daraus einen richtigen Sport gemacht. Natürlich muss man sich dann genau überlegen was man wann vorbereiten muss, aber mit dem richtigen Plan funktioniert das sicherlich auch.  

Damastmesser und das richtige Schneidebrett

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in Messer.

Es gibt sie in jeder Küche, Schneidebretter! Doch wenn man über sie diskutiert, gehen die Meinungen in zwei verschiedene Richtungen. Sollte man lieber die Bretter aus Kunststoff nutzen, oder aber aus Holz, um auf ihnen zu schneiden. Natürlich stellt der Koch einige Ansprüche, denn er nutzt scharfe Messer, daher müssen die Materialien aus denen die Schneidebretter sind einiges aushalten. So sollten die Bretter zunächst einmal keine Rillen bekommen, und auch Verfärbungen sollten tunlichst erst nach vielen Jahren entstehen. Auch dürfen Schneidebretter keine Gerüche annehmen, die es in der Küche gibt. Werden sie mit einem Damastmesser bearbeitet, sollten Sie später keine Spuren aufweisen. Dabei schwört der eine auf Holz, und der andere eben auf Kunststoff. Beim einen sind es die weichen Bretter, beim anderen er die festeren.
Jeder hat seine Ansicht
Um in keine Streitereien zu kommen, kann man definitiv sagen dass jeder wissen muss, welches Brett er nutzen möchte. Dabei muss es nicht unbedingt für Damastmesser geeignet sein, sondern eigentlich für jedes Küchenmesser. Jedes dieser Brettchen hat auf jeden Fall eine Daseinsberechtigung, egal ob es aus Holz oder aus Kunststoff ist. Viel wichtiger ist es, dass nach jeder Benutzung so ein Brett sofort abgespült werden muss. Dann bleiben auch keinerlei Gerüche, oder Verfärbungen auf dem Brett zurück. Das Wasser kann dabei durchaus 40° und mehr vorweisen. Gerade wenn es darum geht, Fleisch schneiden zu wollen, sollten danach Temperaturen von mehr als 60° zur Reinigung benutzt werden. Denn nur dann können sich auch Keime nicht halten.
Weiche, oder harte Bretter
Ob man nun eher weiche Bretter, oder harte nutzt, ist nicht nur eine Geschmackssache, sondern kommt auf die finanzielle Lage an. Wie viel Geld möchte man investieren. Weiche Bretter können durchaus besser für das Messer sein. Auf ihnen wird das Messer nicht so schnell stumpf, wie auf den harten Brettern. Auch Köche tendieren oftmals dazu weiche Bretter zu nutzen, denn gerade sie haben oft sehr gute Messer, die nicht sofort stumpf werden sollen. Für den normalen Haushalt tun es jedoch auch ganz normale Küchengeräte aus Plastik. Es kommt immerhin auch darauf an, wie oft sie genutzt werden. Wer nicht viel gekocht, kann mit solchen Brettern nichts verkehrt machen.

Wie geht man mit einem Vaporisator um

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in Haushalt.

Zunächst einmal sollte man auf jeden Fall die Bedienungsanleitung lesen, denn jedes Gerät ist anders. Die Handhabung wird hier meistens sehr gut beschrieben, sodass man keinen Fehler machen kann. Sehr wichtig ist es, dass alles, was desinfiziert werden soll, erst einmal gereinigt wird. Hierzu gibt es beispielsweise für Fläschchen und alles was für das Baby ist ganz spezielle Spielmittel. Dies gilt übrigens sowohl für die Vaporisatoren die elektrisch funktionieren als auch für die die in die Mikrowelle kommen. Sind Sie erst einmal gereinigt, werden sie in die Halterungen im Vaporisator gelegt, wie es in der Bedienungsanleitung vorgesehen ist. Die Flaschen sollten natürlich immer mit der Öffnung nach unten gestellt werden, damit sie auch wirklich sterilisiert werden können. Auch das überschüssige Wasser kann auf diese Weise ablaufen.
Jedes Gerät funktioniert anders
Natürlich funktioniert jeder Vaporisator anders. Dies sieht man allein an der Menge von Wasser, die in den Verdampfer gefüllt werden muss. Wie viel das im Einzelnen genau ist steht wiederum in der Bedienungsanleitung. Wird der Verdampfer und der Vaporisator dann geschlossen, kann man das Programm beginnen. Entweder die Mikrowelle anstellen, oder aber auf den an Knopf des Vaporisator drücken. Das Wasser wird sich nun in feinen Wasserdampf verwandeln. Dies geschieht durch die hohen Temperaturen, die sich bei dem erhitzen des Wassers entwickeln.

Keine chemischen Zusätze

Durch diese hohe Hitze, benötigt es keine weiteren Desinfektionsmittel, die für das Baby schlecht sein könnten. Der heißen Wasserdampf reicht vollkommen aus, um alle im Gerät befindlichen Dinge zu desinfizieren. Natürlich kann man hier auch andere Dinge Einfüllen und nicht nur die Sachen für das Kind. Alles was klein genug ist und hin und wieder desinfiziert werden muss, kann im Vaporisator gereinigt werden. Das bedeutet, dass alles was aus dem Vaporisator entnommen wird keimfrei ist. Dies ist beispielsweise auch dann sehr gut, wenn jemand in der Familie inhalieren muss und dazu spezielle Geräte benutzt.  

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